Niagarafälle
Natur

Niagarafälle

Spür das Donnern: Bis zu 168.000 Kubikmeter Wasser stürzen jede Minute in die Tiefe.

  • New York
  • 2 Min. Lesezeit

Foto: Saffron Blaze · CC BY-SA 3.0

Niagarafälle von der US-Seite: Niagara Falls State Park, Maid of the Mist, Cave of the Winds, Goat Island, der Blick von Kanada und die beste Reisezeit.

Die Niagarafälle bestehen aus drei Wasserfällen: den American Falls und den kleinen Bridal Veil Falls auf US-Seite sowie den gewaltigen Horseshoe Falls, die größtenteils in Kanada liegen. Zusammen führen sie das Wasser von vier Großen Seen zum Ontariosee, und in der Hochsaison ist die Menge so groß, dass die Gischt wie Rauch aufsteigt und kilometerweit zu sehen ist.

Der Niagara Falls State Park auf US-Seite wurde 1885 gegründet und ist der älteste State Park des Landes. Gestaltet hat ihn Frederick Law Olmsted, der Landschaftsarchitekt des Central Park. Geh zum Terrapin Point auf Goat Island, um direkt in den Horseshoe zu schauen, und steig dann zu den Plattformen der Cave of the Winds hinab, nur wenige Meter vom Bridal Veil entfernt.

Die Boote der Maid of the Mist fahren seit 1846 in die Gischt; du wirst klatschnass, und genau darum geht es. Abends werden die Fälle farbig beleuchtet, und an vielen Sommerabenden gibt es ein Feuerwerk über der Schlucht.

Nicht verpassen

  • 1Die Bootsfahrt mit der Maid of the Mist
  • 2Das Hurricane Deck an der Cave of the Winds
  • 3Terrapin Point auf Goat Island
  • 4Die beleuchteten Fälle bei Nacht

Insidertipps

  • Nimm deinen Reisepass mit: Zu Fuß über die Rainbow Bridge nach Kanada gibt es das klassische Panorama.
  • Trag den ausgegebenen Regenponcho und schütze dein Handy in einer wasserdichten Hülle.
  • Die US-Seite ist naturnäher und ruhiger, die kanadische hat mehr Hotels und Attraktionen.

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