New Orleans & French Quarter
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New Orleans & French Quarter

Aus jeder Tür strömt Jazz, und Beignets gelten als Frühstück.

  • Louisiana
  • 2 Min. Lesezeit

Foto: Chris Litherland · CC BY-SA 3.0

New-Orleans-Reiseführer: French Quarter, Jazz in der Frenchmen Street, Café du Monde, die Straßenbahn in den Garden District, Mardi Gras, Essen und beste Reisezeit.

Von den Franzosen 1718 an einer Biegung des Mississippi gegründet, ist New Orleans anders als jede andere amerikanische Stadt. Im French Quarter quellen Farne und Blumen aus schmiedeeisernen Balkonen, Brassbands spielen an den Straßenecken, und die St. Louis Cathedral wacht über den Jackson Square.

Hier wurde der Jazz geboren. Hör traditionellen Jazz in der winzigen Preservation Hall und geh dann in die Frenchmen Street, wo lokale Bands in einem Club nach dem anderen spielen. Das Essen ist legendär: Gumbo, Jambalaya, Po’boys, Flusskrebse in der Saison und Beignets mit Puderzucker im Café du Monde, das sie seit 1862 serviert.

Fahr mit der St.-Charles-Straßenbahn, der ältesten durchgehend betriebenen Straßenbahnlinie der Welt, an Eichen und Villen im Garden District vorbei. Mardi Gras im Februar oder März und das Jazz Fest im späten Frühling sind die größten Feste, aber Musik gibt es jeden Abend im Jahr.

Nicht verpassen

  • 1Livemusik in der Frenchmen Street
  • 2Beignets und Café au lait im Café du Monde
  • 3Die St.-Charles-Straßenbahn und der Garden District
  • 4Jackson Square und St. Louis Cathedral

Insidertipps

  • Die Bourbon Street ist laut und touristisch; die beste lokale Musik gibt es in der Frenchmen Street.
  • Den St. Louis Cemetery No. 1 darf man nur mit lizenziertem Guide besuchen.
  • Im French Quarter darfst du mit einem Getränk im Plastikbecher („Go Cup“) herumlaufen.

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